[Statistik] August 2016

Lesestatistik

Gelesen:

x nichts fertig gelesen

Angefangen, aber noch nicht beendet:

x The Extinction Cycle: Mutierte Bestien von Nicholas Sansbury Smith
x Marthe & Mathilde von Hugues Pascale
x Die Glasbücher der Traumfresser von Gordon Dahlquist

Neu im Regal:

x Lenas Tagebuch von Lena Muchina
x Marthe & Mathilde von Pascale Hugues
x Börse leicht verständlich von Rolf Morrien u. Judith Engst
x Hört Franka eigentlich noch Black Metal? von Mikis Wesensbitter
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In Zahlen:

Fertig gelesene Bücher: 0
Angefangen aber unbeendet: 3

Neue Bücher: 4
Davon
– geschenkt bekommen: 1
– Rezensionsexemplare: 1
– selbst gekauft: 2 (für insgesamt 13,98 €)

Gefundene Zitat-Schätze: 1

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[Challenge+Buchzitate] Gesammelte Schätze im August 2016

Gesammelte-Schätze-Challenge-2016Marthe & Mathilde: Eine Familie zwischen Frankreich und Deutschland von Pascale Hugues

Mathildes Erinnerungen waren Inselchen, die sich vom Festland der Geschichte gelöst hatten. Sie trieben ziellos im stürmischen Ozean aus Scham und Unausgesprochenem. Ein paar Anekdoten waren die einzigen Flecken fester Erde, die in der Ferne  auszumachen waren. Mit dem Alter tauchten auf einmal andere, seit langem versunkene Massive auf.
(Seite 120)

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[Rezension] Das Spiel: Opfer von Jeff Menapace

hier erhältlich *klick*

x Autor: Jeff Menapace
x Übersetzer: Sven-Eric Wehmeyer
x Titel: Das Spiel: Opfer
x Originaltitel: Bad Games
x Reihe: Das Spiel-Trilogie, Band 1
x Genre: Thriller/Horror
x Erscheinungsdatum: 11. Juli 2016
x bei Heyne Hardcore
x 400 Seiten
x ISBN: 3453677072
x zur Leseprobe: *klick*
x Erste Sätze: Patrick war sich ziemlich sicher, dass der weiße Pontiac ihnen folgte. Das war auf einer einsamen Landstraße mit wenigen Abzweigungen nicht allzu ungewöhnlich, aber er wurde das Gefühl dennoch nicht los. Als sich die durchgehende in eine gestrichelte Mittellinie verwandelte, und der Pontiac sofort an Patricks silberfarbenem Highlander vorbeizog, schaute er nach links. Der Fahrer erwiderte seinen Blick – länger als nötig. Arschloch.

Klappentext:

Funny Games!

Am idyllischen Crescent Lake im amerikanischen Hinterland ist die Welt noch in Ordnung. Vor der Kulisse des malerischen Sees findet sich in wild-romantischer Umgebung eine Siedlung von Ferienhütten. Hier will Familie Lambert ein entspanntes Wochenende verbringen: Mit Angeln, Barbecue und Freizeitspielen. Auch die beiden Fannelli-Brüder haben sich zum See aufgemacht. Auch sie möchten das Wochenende genießen. Auf ihre Art. Mit Spielen. Bösen Spielen. Und ihre Mitspieler haben sie schon auserkoren …

Rezension:

Auf Jeff Menapace‘ Trilogieauftakt „Das Spiel: Opfer“ wurde ich vor allem durch den Vergleich mit den Büchern von Richard Laymon, den ich total gerne lese, aufmerksam. Und direkt zu Anfang sei gesagt: Der Vergleich ist auf keinen Fall an den Haaren herbeigezogen.

Das zeigte sich für mich vor allem am Schreibstil. Trotz der teils recht harten Kost, liest sich der Text fast von allein. Menapace hat das Talent, so locker und leicht zu schreiben, dass man sich als Leser ganz auf die Geschichte einlassen kann. „Das Spiel: Opfer“ ist eines dieser Bücher, die man sich mehr im Kopfkino ansieht, als sie bewusst zu lesen.

Die Story an sich ist ebenso simpel wie beängstigend. Eine Familie – Mutter, Vater, die 6-jährige Tochter und der 4-jährige Sohn – fährt in eine Ferienhaussiedlung. Auf dem Weg treffen sie an einer Tankstelle einen Typ, der kommunikativ und superfreundlich ist – fast schon zu freundlich. Von da an passieren immer seltsamere Dinge. Die Familie wird beobachtet und perfide drangsaliert. Man kann sich schon denken, wer dahintersteckt, ein Psychopath ist und viel Leid auslösen wird.

Irgendwie ist das Ganze schon sehr vorhersehbar, aber das sind die meisten Horrorfilme ja auch – wer sich Bücher dieser Art kauft, weiß, womit er in etwa rechnen kann, und kommt bei diesem Buch definitiv auf seine Kosten.

Gut gefallen hat mir übrigens der Kampfgeist der Mutter, die sich als äußerst widerstandsfähig und einfallsreich erweist.

Hingegen hat mich etwas irritiert, dass die Geschichte nach dem finalen Showdown, nur um einen „Aber was war das…?“-Moment auszulösen, für meinen Geschmack etwas zu lange weitererzählt wurde. Andererseits stellt dies vermutlich einen Minicliffhanger für Band 2 dar.

Fazit:

Wer auf ein Buch voller Gemeinheit und Gewalt hofft, wird hier bestens bedient – Laymon ist für mich zwar auf diesem Gebiet immer noch unangefochten, aber Menapace ist auf dem richtigen Weg.

Bewertung:

4 SterneÜber den Autor (lt. Klappentext):

Jeff Menapace, geboren in Philadelphia, verbringt die meiste Zeit damit, Bücher zu schreiben und sich Horrorfilme anzusehen. Mit seiner Spiel-Trilogie wird er in Amerika als neuer Stern am Horror-Himmel gefeiert. Er liebt Martial Arts, die 3 Stooges und ist überzeugt davon, dass The Texas Chainsaw Massacre von 1974 der größte Film aller Zeiten ist.

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[Statistik] Juli 2016

Lesestatistik

Gelesen:

x Mein Leben ohne Limits von Nick Vujicic 3/5
x Enemy of Mine von Brad Taylor (ohne Wertung)
x Das Spiel: Opfer von Jeff Menapace 4/5
x Der Seelennavigator von Angelika Gulder 5/5
x Erwachen im Licht von Dr. Rajiv Parti mit Paul Perry 3/5
x Der Schatten in mir von Christian Milkus 3/5
x Metal Cats von Alexandra Crockett (Hg.) 3/5

Angefangen, aber noch nicht beendet:

x Handbuch für anständige Mädchen von Elaine di Rollo
x So denken Millionäre von Harv T. Eker

Neu im Regal:

x Das Spiel: Opfer von Jeff Menapace
x So denken Millionäre von Harv T. Eker
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In Zahlen:

Gelesene Seiten: 2.182
ø pro Tag: 70,4

Fertig gelesene Bücher: 7
Angefangen aber unbeendet: 2

Neue Bücher: 2
Davon
– geschenkt bekommen: 1
– Rezensionsexemplare: 1

Gefundene Zitat-Schätze: 1

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[Challenge+Buchzitate] Gesammelte Schätze im Juli 2016

Gesammelte-Schätze-Challenge-2016Der Schatten in mir von Christian Milkus

Angst, Hass und Liebe sind die drei Gefühle, die des Menschen Geist in Nebel hüllen […]
(Seite 23)

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