[Challenge+Buchzitate] Gesammelte Schätze im November 2016

Gesammelte-Schätze-Challenge-2016Das Paket von Sebastian Fitzek

Jemand, der seine eigene Meinung vertrat; ein Mann mit Ecken und Kanten, an denen sie sich besser festhalten konnte als an der Hand, die ihr in den Mantel half.
(Seite 106)

Ich denke oft an den Krieg, denn früher hatte ich dazu keine Zeit von Hannelore Grünberg-Klein

[…] dass wir häufig Konflikte miteinander hatten, bis die nach und nach abnahmen und eine Liebe übrig blieb, unzulänglich und mängelbehaftet, aber das ist menschliche Liebe immer.
(Seite 159)

Die Bibliothek der besonderen Kinder von Ransom Riggs

[…] und seine Stimme war so dünn wie ein zweiter Teeaufguss.
(Seite 24)

Was für ein wunderschöner Tag, um zur Hölle zu fahren.
(Seite 75)

 

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[Statistik] Oktober 2016

Lesestatistik

Gelesen:

x Marthe &  Mathilde: Eine Familie zwischen … von Pascale Hugues 3/5
x The Extinction Cycle 1: Verpestet von Nicholas Sansbury Smith ohne Wertung
x The Extinction Cycle 3: Krieg gegen Monster von Nicholas Sansbury Smith ohne Wertung
x Hört Franka eigentlich noch Black Metal? von Mikis Wesensbitter 3/5

Endgütlig abgebrochen:

x Handbuch für anständige Mädchen von Elaine di Rollo (auf Seite 132)
x Die Glasbücher der Traumfresser von Gordon Dahlquist (auf Seite 800)

Angefangen, aber noch nicht beendet:

x Die Kinder der Kirschblüte 2: Bahlheim von Cardo Polar

Neu im Regal:

x Magic Cleaning von Marie Kondo
x Ich denke oft an den Krieg, denn früher … von Hannelore Grünberg-Klein
x Die Bibliothek der besonderen Kinder von Ransom Riggs
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In Zahlen:

Gelesene Seiten: 2.311
ø pro Tag: 74,5

Fertig gelesene Bücher: 4
Abgebrochene Bücher: 2
Angefangen aber unbeendet: 1

Neue Bücher: 3
Davon
– Rezensionsexemplare: 2
– selbst gekauft: 1 (für 9,99 €)

Gefundene Zitat-Schätze: 1

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[Challenge+Buchzitate] Gesammelte Schätze im Oktober 2016

Gesammelte-Schätze-Challenge-2016Blogpost „Die Angst vor der Zukunft ablegen“ von Lea Hamann

Meine Seele sagt mir immer wieder, dass ich die Handschrift der Schöpfung nur dann verstehen kann, wenn ich an Wunder glaube.
(in diesem Artikel: *klick*)

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[Buch-Bezugsquellen+SuB] Keine Zeit um Lesen, oder: Ich teste Audible

Da ich mittlerweile selbst mit Büchern arbeite und daher auch während meiner Arbeitszeit fast ständig lese, fällt es mir vor allem unter der Woche schwer, nach Feierabend dann auch noch ein Buch zur Hand zu nehmen. Lesen erfordert ja doch eine gewisse Art von Konzentration – und die Augen fordern nach sechs Stunden Lesen auch mal eine Pause.

audible_logo_weiss_300Allerdings wächst meine Wunschliste trotz allem permanent weiter, und auch wenn ich damit wahrscheinlich mal wieder total hinten dran bin, habe ich Hörbücher und Hörspiele für mich entdeckt :) – Zeit, mal wieder den Testbericht einer Buchbezugsquelle mit euch zu teilen. Diesmal habe ich mir audible.de vorgenommen.

Audible gehört zu Amazon, von daher kann man sich dort ganz einfach mit seinem Amazonaccount einloggen. Es gibt zwei Varianten Hörspiele und -bücher von dort zu beziehen: Entweder man kauft sich das gewünschte Werk einfach ganz normal, oder man nutzt eine Art Abo, bei dem man 9,95 € im Monat bezahlt und sich dafür ein beliebiges Hörbuch oder Hörspiel aussuchen darf – da die meisten Sachen auf der Bestsellerliste deutlich mehr kosten, ist das Abo also definitiv eine Überlegung wert. Und womit Audible (mich erfolgreich) lockt, ist der kostenlose Probemonat dieses Abos ;D, der die Basis für meinen Testbericht darstellt.

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Wie funktioniert’s?

x Der Abschluss des kostenlosen Abos ist ganz leicht und läuft im Endeffekt wie ein normaler Kauf ab – nur eben, dass das Ganze 0,00 € kostet. Aber trotzdem muss man ein Konto zur Zahlung per Lastschrift angeben, für den Fall, dass man das Abo nach dem Probemonat behält. Direkt nach Abschluss kommt eine Bestätigung per Mail.

x Auf zum angenehmen Teil – Shopping ;). Ich hab mir ein Hörbuch und ein Hörspiel ausgesucht, das teurere der beiden als mein kostenloses Monatsbuch gewählt, und beim anderen stelle ich dann fest, dass man übers Abo gekaufte Artikel etwas günstiger bekommt – juhu :). Also: Sachen in den Warenkorb und kaufen.

x Im Fenster nach dem Kauf wird mir gezeigt, worüber ich die Dateien anhören kann (Apple, Android, Kindle, Windows), und ob ich mir den Link zur jeweiligen App per SMS oder per Mail schicken lassen möchte – ich wähle SMS , die direkt ankommt, und ziehe mir dann die Audible-App aufs Smartphone (… und muss dafür 3 andere Apps löschen, weil der Speicherplatz sonst nicht reicht O_o – ist die App so groß oder mein Speicherplatz so klein?).

x Nachdem die App installiert ist, muss ich mich nur noch mal einloggen und da ist mein Hörspiel auch schon  – und zwei Hörbücher statt nur einem. Ich bin etwas irritiert, aber offenbar hab ich mir vor 3 Jahren mal ein Hörbuch runtergeladen, nie gehört und  total vergessen :D. Jedenfalls hab ich nun auch das in der App. Gewünschte Datei anwählen und loshören.

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Meine Bestellung:

werde-verruecktKlappentext:

Was macht wahren Erfolg aus? Ist es heutzutage gar verpönt, erfolgreich sein zu wollen? Bestseller-Autor Veit Lindau räumt auf mit dem Mythos, dass das Gesetz der Anziehung oder das Universum Wünsche erfüllen können. Er verrät seine persönliche Erfolgsstory, die sich bekanntlich sehen lassen kann. Das Geheimnis? Simple Sekundärtugenden wie Ausdauer und Disziplin gehören dazu; man muss ausgetretene Pfade verlassen und regelrecht „ver-rückt“ werden – nur so kann man authentisch zu seinen Idealen stehen und die nötige Kraft aufbringen. Plus Bonusmaterial (geführte Meditationen auf den letzten 7 Tracks).

dark-mysteries-1Klappentext:

Die Pflöcke bohrten sich erbarmungslos in die vermoderten Körper, die den Gang säumten. Und hatten kurz darauf auch das einzige lebende Wesen erreicht – Al. Wir sahen, wie sich die Spitzen in sein Fleisch bohrten. Er wurde aufgespießt wie ein Grillhähnchen. Fassungslos klebten meine Augen am Bildschirm. So grausam das Geschehen auch war – ich konnte sie nicht abwenden. Warum, weiß ich nicht, aber ich musste zusehen, bis Als Körper vollständig durchlöchert war, er aufhörte zu zucken, sich zu winden. Erst dann senkte ich den Blick.

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Meine Meinung:

Positiv
+ 1. Monat Probeabo kostenlos
+ jederzeit kündbar
+ im Probeabo-Monat jede Woche ein Geschenk in Form eines weiteren von Audible gewählten kostenlosen Hörbuchs
+ intuitiv zu bedienendes und übersichtliches Menü auf der Webseite
+ Hörbücher und Hörspiele auf allen gängigen Medien hörbar
+ im Abo gekaufte Artikel etwas günstiger
+ Das monatliche Guthaben für 1 Hörbuch muss nicht monatlich eingelöst werden – man kann auch sammeln, und manche Hörbücher gibt es bereits für einen halben Guthabenpunkt.
+ Stellt man während des Hörens fest, dass einem ein Hörbuch nicht gefällt, kann man es gegen ein anderes eintauschen (hab ich aber noch nicht probiert)
+ kostenlose Hörproben
+ man kann anderen Hörern folgen, kann aber auch einstellen, dass einen andere Hörer nicht sehen können
+ nicht-jugendfreie Titel können in der Suche blockiert werden

Negativ
– so unschlagbar gut, dass man nichts anderes mehr tun möchte, als Hörbücher zu kaufen und zu hören

Fazit
Nein, jetzt mal ernsthaft – ich konnte tatsächlich keinen negativen Punkt finden, obwohl ich wirklich das Haar in der Suppe gesucht habe. Es gibt kein Problem, und das finde ich richtig toll. Ich werde den Probemonat jetzt mal ausgiebig testen, und wenn danach eine unbezwingbare Hörbuchsucht ausbricht, werde ich das Abo sogar behalten – obwohl ich eigentlich von solchen Abo-Geschichten nicht so viel halte. Das mag etwas heißen ;).

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Wie sind eure Erfahrungen mit audible.de?

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[Buchverfilmung+Gewinnspiel] Ransom Riggs’ „Die Insel der besonderen Kinder“ // ausgelost

die insel der besonderen Kinder movieAls ich Ransom Riggs’ „Die Insel der besonderen Kinder“ 2011 las – hier kommt ihr zur Rezension *klick* -, war ich absolut hingerissen von der fesselnden Geschichte um Miss Peregrine und ihre Art von Kinderheim, das sie in einer schützenden Zeitschleife führte. Untermalt war das Buch mit alten Fotografien, die der Autor im Lauf der Zeit auf Flohmärkten fand und ihnen durch kleine Effekte eine große Portion Mystik einhauchte – z. B. fügte er auf dem Foto, das das Cover ziert, einfach einen kleinen Schatten unterhalb eines stehenden Mädchens ein, sodass es aussieht, als würde das Kind schweben. Ich bin nach wie vor fasziniert davon, habe 2015 natürlich auch den zweiten Band „Die Stadt der besonderen Kinder“ verschlungen und freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe, „Die Bibliothek der besonderen Kinder“, der im November 2016 – also schon in wenigen Wochen – erscheinen wird.

Ehrlich gesagt bin ich leicht ausgeflippt vor Vorfreude, als ich erfahren habe, dass „Die Insel der besonderen Kinder“ verfilmt werden soll, und Tim Burton, der mein absoluter Lieblingsregisseur ist, auch noch Regie führen wird. Seine meist morbiden und skurrilen, aber immer mehr oder weniger schrägen Filme mit einer gewissen Art von Tiefe haben es mir angetan, und ich war gespannt, was er aus dem Buch machen würde. Spätestens nachdem ich dann den Filmtrailer gesehen hatte, stand fest: Diesen Film muss ich im Kino sehen :).

Zur Handlung an sich möchte ich gar nicht so viel sagen, denn jeder fühlt sich ja ab einem anderen Grad gespoilert, aber fest steht:
Ich feiere diesen Film, denn er ist die perfekte Mischung aus dem Buch und Tim Burton – und somit genau mein Fall. Zwar hatte ich mir die Charaktere beim Lesen natürlich eher den Fotos entsprechend vorgestellt, aber ich hatte trotzdem keine Probleme, den Schauspielern eine Chance zu geben. Vor allem Eva Green konnte mich als Miss Peregrine, eine sogenannte Ymbryne, die sich sowohl in einen Vogel verwandeln als auch Zeitschleifen erstellen kann, überzeugen. Aber auch die Kinder, allen voran Ella Purnell als Emma, das schwerelose Mädchen, und Asa Butterfield als Jacob, der die besonderen Kinder kennenlernt und direkt beschützen muss, konnte ich ins Herz schließen. Selbst Bösewicht Barron, der Drahtzieher allen Übels, gespielt von Samuel L. Jackson, wurde genial umgesetzt und stellt den gruseligen Monsterfaktor dar, wobei man den Film Kindern ab 12 aber meiner Meinung nach ohne Bedenken zeigen kann.

Fazit:

Wer „Die Insel der besonderen Kinder“ als Buch toll fand oder Tim Burton-Filme in der Machart von „Alice im Wunderland“ mag – oder noch besser: auf beides steht -, sollte sich diesen bildgewaltigen Film nicht entgehen lassen.

Eckdaten zum Film:
FSK 12 | 127 Minuten | Kinostart in Deutschland 06.10.2016 | Twentieth Century Fox

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Gewinnspiel

ransomriggsfilmausgabe

 

 

Und dank Droemer Knaur kann ich eine Filmausgabe des Buches an euch verlosen :). Yay.

Um zu gewinnen, beantwortet folgende Frage:

Welche besondere Begabung hättet ihr am liebsten?

Teilnahmebedingungen:
x Beantwortet die Frage bis zum 31.10.2016 um 23:59 Uhr in den Kommentaren und vergesst eure E-Mail-Adresse nicht.
x Teilnehmen könnt ihr, wenn ihr über 18 seid (oder die Einverständnis der Eltern habt, eure Adresse weiterzugeben) und aus Deutschland, Österreich oder der Schweiz kommt.

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Und gewonnen hat:

inselderbeskindergewinnspielGlückwunsch :)

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