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Titel: Jack Taylor fährt zur Hölle
Originaltitel: The Magdalen Martyrs
Autor: Ken Bruen
Genre: Krimi
Verlag: Atrium
Erscheinungsjahr: 2010
ISBN: 978-3-8553-5046-9
Form: Taschenbuch, 301 Seiten
Preis: 16,00 €
Link zum Buch: “Jack Taylor fährt zur Hölle” beim Atrium Verlag
Leseprobe: Leseprobe
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Klappentext:
“Nachdem er sich anlässlich des Geburtstags seines Vaters ins Delirium gesoffen hat, versucht Jack Taylor trocken zu bleiben. Es bleibt beim Versuch. Weniger vorhersagbar stolpert Jack aber auch in einen neuen Fall: Er soll eine Frau finden, die im berüchtigten Magdalenenstift gearbeitet und Mädchen zur Flucht verholfen hat, die dort misshandelt wurden. In der Folge
- probiert er ein paar Pillen aus
- hört er von einer Nonne namens Luzifer
- demoliert er mehrere Unterkiefer und eine Schaufensterscheibe
- wandert er in den Knast
- und bekommt Alpträume, während im Hintergrund Losing My Religion läuft.”
Inhalt:
Jack Taylor ist ein depressiver Ex-Polizist mit einem Alkoholproblem.
Mehr oder weniger zufällig gerät er dennoch an einen neuen Fall. Im Magdalenenstift, der mittlerweile dafür bekannt ist, dass hier Mädchen auf brutalste Weise von der Oberschwester gefoltert wurden, soll eine Nonne gearbeitet haben, die genau diesen Mädchen zur Flucht verholfen hat und Jack soll sie ausfindig machen.
Während seinen Recherchen zu diesem Fall, gerät sein Privatleben immer mehr aus geraden Bahnen und schließlich soll doch alles anders kommen als gedacht.
Meine Meinung:
Ich war auf dieses Buch bereits im Vorraus sehr gespannt, nicht weil ich den Autor sehr mochte, oder die Jack Taylor – Reihe, denn von beiden hatte ich zuvor noch nichts gehört, sondern allein des Übersetzers wegen. Harry Rowohlt.
Und es war gewohnt genial.
Das lag jedoch nicht einzig und alleine an der Übersetzung, nein, Jack Taylor ist in all seiner depressiven, pessimistischen, misanthropischen Weltanschauung trotz allem ein, mir persönlich, äußerst sympathischer Zyniker.
Die Geschichte rund um den Magdalenenstift gerät leider etwas zu sehr in den Hintergrund, da mich dieser Zweig der Geschichte wirklich sehr interessiert hätte, jedoch weiß auch der Rest des Buches zu überzeugen, weswegen es jedoch einen Stern Abzug bei Handlung gibt.
Die Kapitel sind angenehm kurz, die Sprache anspruchsvoll doch nie anstrengend.
Fazit:
Ich bereue es nicht schon früher von den Jack Taylor Romanen gehört zu haben, denn dieses Buch hat mich wirklich auf gesamter Linie überzeugen können.
Vor allem ein Buch für Fans des gepflegten Zynismus und schwarzen Humors!
Wertung:
Handlung:





Charaktere:





Glaubwürdigkeit:





Schreibstil:





Aufmachung:





Insgesamt:










