Ein herzliches Dankeschön für das Rezensionsexemplar geht an
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Titel: Libri Mortis 01: Flüsternde Schatten
Autor: Peter Schwindt
Genre: Jugendbuch / Fantasy / Thriller
Verlag: Loewe
Erscheinungsjahr: 2006
ISBN: 978-3785558751
Form: Gebunden, 395 Seiten
Preis: 16,90 €
Leseprobe: Leseprobe bei Loewe
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Klappentext:
Es beginnt an ihrem sechzehnten Geburtstag. Reglos steht der Mann da und starrt Rosalie mit leerem Blick an. Niemand außer ihr sieht ihn. In derselben Nacht dringen merkwürdig wispernde Stimmen aus der Tiefe an ihr Ohr. Niemand außer ihr hört sie. Rosalie beginnt zu zweifeln. An sich. An der Realität. Und ihr wird klar, dass es keinen anderen Ausweg gibt: Sie muss dem Flüstern in die Dunkelheit folgen, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Rosalie macht sich auf die Suche nach Erklärungen. Doch was sie findet, ist eine Welt voller Schatten und Finsternis. Eine Welt unter der Welt.
Inhalt:
Rosalie, Tochter eines alleinerziehenden Pariser Psychologen, ist gerade 16 Jahre alt geworden, als sie beginnt Stimmen zu hören und einen Mann zu sehen, die sonst keiner wahrzunehmen scheint.
Und auch sonst ist ihr Leben nicht einfach. Sie ist eine eher schlechte Schülerin und muss damit zurechtkommen, dass ihre Mutter seit ihrer Geburt im Koma liegt. Auch schon vor Rosalies Geburt wurde ihr eine manische Depression diagnostiziert. Aber auch sie hörte Stimmen, die scheinbar niemand anderes hören konnte.
Durch einen Zufall findet sie in den Kellerräumen ihrer Schule eine Türe hinter der die Stimmen besonders laut scheinen. Sie hat keine andere Wahl als diesen Stimmen zu folgen, da sie befürchtet sonst noch ihren Verstand zu verlieren.
Doch was sie hinter der Tür findet übersteigt alles Erdenkliche…
Meine Meinung:
Eigentlich hatte ich beim Lesen des Titels zunächst gedacht, dass es sich hierbei in irgendeiner Weise um eine Geschichte um Bücher handelt, dem ist jedoch nicht so. Was allerdings überhaupt nichts macht.
Denn die Geschichte, die tatsächlich erzählt wird, ist unglaublich spannend und auch ein wenig gruselig.
Nach den anfänglich etwas mühsam zu lesenden familiären Hintergründen von Leonie nimmt die Geschichte richtig an Fahrt an, als Rosalie zum ersten Mal in die Stadt unter der Stadt kommt.
Überall lauern dunkle Wesen und man spürt die Bedrohung regelrecht im Nacken sitzen.
Die Charaktere sind liebevoll herausgearbeitet und der Schreibstil von Peter Schwindt ist wirklich super flüssig zu lesen und zeigt vor allem in den spannenderen Passagen sein Können.
Etwas ärgerlich war jedoch das offene Ende, denn das mag ich einfach nicht, auch wenn ich von vorneherein weis, dass es sich um eine Reihe handelt, finde ich es besser, wenn die Handlungen dennoch wenigstens annähernd in sich geschlossen sind.
Fazit:
Ein superspannendes Buch und der Auftakt einer vielversprechenden Reihe für Alt und Jung!
Wertung:
Handlung:





Charaktere:





Glaubwürdigkeit:





Schreibstil:





Aufmachung:





Preis / Leistung:





Insgesamt:











Eine meiner liebsten Buchreihen! Ok in Band 3 war ich etwas verwirrt am Ende, aber ich denke das ist beabsichtigt. Außerdem habe ich mich nicht nur etwas gegruselt, die Katakomben sind ein ganz tolles Setting!
Ja das stimmt, es war wirklich klasse und ich bin jetzt auch ganz gespannt auf die weiteren Teile, sollte ich jemals die Zeit finden :D